ARTNIGHT LEIPZIG x POPART x LEIPZIG


Irgendwie versteckt sich in jedem von uns ein kleiner Künstler, wir wollen uns ausleben, Gedanken teilen, kreativ sein, aber niemand nimmt sich wirklich Zeit dazu. Ab jetzt gibt es zumindest für die Leute aus den Städten Leipzig, Berlin, Hamburg und München keine Ausreden mehr, denn ihr habt die Möglichkeit bei der Artnight euch unter Anleitung kreativ auszuleben. In einer coolen Location, mit Musik, netten Leuten und einem inspirierenden Künstler könnt ihr euer eigenes Kunstwerk gestalten und anschließend mit nach Hause nehmen.

Ein ganz simples Prinzip, welches aber richtig viel Spaß macht: Die Artnight ist ein Projekt von David Neisinger und Aimie-Sarah Carstensen. Ihr sucht euch euer Lieblingsthema zu dem ihr immer schon einmal malen wolltet auf der Website aus und bucht euren Wunschtermin in eurer Stadt. Schon habt ihr euer Ticket und um mehr müsst ihr euch nicht kümmern, alles was ihr benötigt ist gute Laune und Lust kreativ zu werden. Alle Utensilien sind vorhanden, wenn ihr einen gemütlichen Raum betretet. Begrüßt werdet ihr von einem Künstler, der euch später in eurem Schaffensprozess unterstützen wird. Bestellt euch noch schnell etwas zu trinken, lernt die anderen Teilnehmer kennen und schon geht es los. Ihr malt zwar nach Anleitung, bekommt Ideen geliefert, aber ihr selbst seit für die Gestaltung eures Kunstwerkes ganz allein verantwortlich! 


Für Anfänger und Fortgeschrittene, für jeden ist die Artnight geeignet, denn keiner setzt euch unter Druck, es geht ganz allein darum etwas eigenes zu Schaffen und Spaß zu haben. 
Als Kunststudentin war es natürlich schwer sich an Vorgegebenes zu halten, ja ich bin vielleicht ein paar Schritte voraus, normalerweise klebe ich den Rand einer Leinwand ab, aber genau die Einfachheit der Kunst und das Schaffen ohne Druck, ganz entspannt, tat einfach mal gut.


Schaut am besten mal auf der Homepage, Facebook oder Instagram vorbei und lasst euch inspirieren und vielleicht habt ihr schon in wenigen Wochen euer eigenes Kunstwerk in eurem Wohnzimmer hängen :)



*sponsored by Artnight.co

MY FOODLIST


Hello ihr Lieben, ich dachte es wäre vielleicht eine gute Idee euch meine Food-Liste zu zeigen. Das sind die Dinge, die ich eigentlich immer im Kühlschrank oder Vorratsschrank habe. Aus diesen Lebensmitteln koche ich eigentlich in den meisten Fällen meine Mahlzeiten.
Natürlich probiere ich, wenn ich essen gehe immer etwas Neues aus! Hier seht ihr auf jeden Fall die Standards, die man immer miteinander kombinieren kann!



Wenn ihr noch etwas hinzuzufügen habt, dann schreibt es mir gern in die Kommentare. Ich probiere super gern neue Sachen aus, also immer her damit :)

LOVE FITNESS, AGAIN.


Fitness war immer schon ein Teil von mir, schon ab der sechsten Klasse habe ich liebend gern im Fitnessraum der Schule trainiert, hatte keinen Respekt vor der Liegestütz-Lk und irgendwie hatte ich immer den Drang danach mich zu verbessern, mehr zu schaffen und war nie an meine Grenze zu bringen. Zusammen mit meiner Schwester habe ich mich im Fitnessstudio angemeldet. Wir hatten am Anfang noch kaum einen Plan vom richtigen trainieren, haben einfach die Geräte durchprobiert, so wie sie in der Reihe standen. Was wir uns nie getraut haben, war der Gang in den Freihantelbereich. Meister Proper, Popeye und co. haben uns total viel Angst eingeflößt. Nun ist aber doch schon ein Weilchen vergangen und die aufgepumpten Muckimänner können uns so garnichts mehr anhaben.

Der Gang ins Fitnessstudio ist für mich irgendwie total normal geworden und ich vermisse es total, wenn ich einmal krank bin oder einfach die Zeit fehlt.
Zudem habe ich einen Fitnessverrückten an meiner Seite der mich sowieso in die Mangel nimmt und mich echt zwingt an meine Grenzen zu gehen und das ist auch gut so. Aber ich glaube die letzte Zeit in London habe ich die Grenze eindeutig erreicht und das nicht nur im positiven Sinne.
Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr nicht mehr mit euch selbst zufrieden seid, euch unter Druck setzt und denkt überhaupt keinen Fortschritt mehr zu sehen, egal wie viel Mühe ihr euch gebt. Mich hat das total durcheinander gebracht und ich hatte die Lust an Kraftsport und auch an Cardio komplett verloren. Ich habe mir, weil ich keine Ergebnisse beim Trainieren gesehen habe, einige leckere Dinge verboten. Das hatte ich nie vor und genau das war auch ein großer Fehler. Ich war schlecht gelaunt und mit mir selbst einfach nicht mehr im Reinen.

BEGONNEN HAT DAS damit, dass ich fünf mal die Woche ins Studio gerannt bin und meine Trainingseinheiten strickt getrennt habe. Zweimal die Woche Beine und Po, einmal Oberkörper und zweimal Cardio. Ich hatte kaum Erholungspausen dazwischen, meine Muskeln hatten deswegen keine Chance zu wachsen und mein Körper konnte sich nicht regenerieren. Das Muskelwachstum hat stagniert und dazu habe ich verweigert Eiweiß in einer ausreichenden Menge zu mir zu nehmen, weil ich fälschlicherweise dachte, dass ich somit nur mehr an Gewicht zunehmen würde. Alles in allem hat mich dieser fast drei Monate anhaltende Zustand so genervt und verrückt gemacht, dass ich beschlossen habe mich mehr mit dem Thema theoretisch zu befassen und auch mal Hilfe anzunehmen. Ich hatte einfach keine Kraft mehr eine Trainingseinheit richtig durchzuziehen und hab meiner Meinung nach nur noch mit halber Kraft und somit total uneffektiv trainiert. Ich hatte teilweise wieder höllische Knieschmerzen, was mich an meine letzte Zyste und die Wassereinlagerungen im Knie erinnert hat.

JETZT SIEHT ES SO AUS, dass ich mir zwischen meinen Trainingseinheiten ausreichend Pausen lasse, zum durchatmen und auch für meinen Kopf, denn so habe ich wieder richtig Lust zu trainieren, bin ausgeruht und voller Energie. Ich habe mich jetzt für ein Splittraining entschieden, d.h. 10 bis 15 min auf dem Laufband oder Stepper aufwärmen, dann wie gewohnt mein Krafttraining und anschließend 30 bis 45 min Cardio. Das heißt zwar, dass ich wieder längere Einheiten habe, die aber wesentlich effektiver sind und ich endlich wieder das Glücksgefühl nach dem Training habe.
Keine Angst vor großen Gewichten ist auch ein weiterer wichtiger Faktor. Ich hatte immer Angst, dass durch viel Gewicht mein Körper männlich aussehen könnte. Bei einer guten Verteilung jedoch, werden meine Muskeln nicht sofort riesig werden, sondern mehr zum Vorschein kommen und einfach schlank und definierter aussehen.
Protein nehme ich jetzt wieder durch Shakes zu mir und das ist momentan die größte Überwindung. (Wer dazu mehr wissen will, kann gern hier vorbei schauen)
Ich habe auch wieder aufgehört mir Süßes oder auch mal ungesundes Essen zu verbieten. Eine liebe Freundin hat gestern erst zu mir gesagt: Besser nicht der perfekte Körper, aber glücklich, anstatt ein perfekter Körper und dafür unglücklich. WORD A.

Ich habe echt eine lange Zeit meinen Kopf in den Sand gesteckt, mich nur geärgert und auch meinen Ärger an anderen ausgelassen, anstatt meine Sturheit mal zu vergessen und mir mal helfen zu lassen. Eine Freundin hat mir die ganzen Tipps gegeben und dafür bin ich so sehr dankbar, danke K.
Die Leute die euch mögen, lieben euch auch ohne Sixpack. Und das ist auch der Grund dafür, nicht mehr egoistisch zu denken und nur dem scheinbar perfekten Spiegelbild hinterher zu rennen. Ich werde zwar weiterhin ein Ziel haben und das ist auch nicht verwerflich, aber nicht mehr verbissen sein und Sport wieder mehr genießen

I WILL GO TO LONDON ESSENTIALS



Ihr Lieben, da ich nun einige Zeit in London verbracht habe und mir so ungefähr tausend Dinge eingefallen sind, die wenn ich die Zeit zurück drehen könnte, ich auf jeden Fall noch beachtet hätte, gibt es heute mal einen Blogpost über die I-will-go-to-London-Essentials.
Entweder es fällt mir jetzt speziell auf, weil ich eben hier lebe oder es ist wirklich reiner Zufall. In Facebookgruppen und auf Instagram lese ich so viele Beiträge zu London, super viele sind einserseits wegen der FashionWeek hier und mega viele verbringen hier gerade einen Städtetrip.
Weil ich eben so neugierig bin, lese ich natürlich auch die ganzen Blogposts und vergleiche immer meine Eindrücke mit deren und stelle fest, dass es große Unterschiede gibt, wenn man nur für eine kurze Zeit in diese Stadt kommt oder doch schon länger bleibt.
Es hört sich immer so an, als ob ich mich komplett im Outback befinde und es hier so schlimm anders ist als in Deutschland, aber es gibt schon einige Differenzen, die mich jetzt nach drei Monaten irgendwie schon ein bisschen nerven bzw. die ich das nächste Mal anders machen würde.

1. Adapter
Okay, vielleicht war es von uns etwas blauäugig nur einen Adapter mitzunehmen bzw. zu denken, dass ein Adapter für drei Smartphones, Laptop, Glätteisen und Tablet reicht.
Auf jeden Fall solltet ihr euch im klaren sein, dass die Steckdosen hier nicht die gleichen wie in Deutschland sind und ihr auch wenn ihr unterwegs in einem Cafe mal euren Laptop laden wollt ihr unbedingt einen Adapter benötigt. Hier sind diese natürlich ziemlich teuer. Ich kann euch den Tipp geben gleich so ein Set für alle möglichen Steckdosenarten zu kaufen, denn wer weiß wohin euch euer Leben noch so bringt. Auch wenn ich Primark nicht unterstütze, aber dort gibt es sehr günstige Adapterpacks oder schaut einfach mal bei Amazon.

2. Keine Bäcker, aber Lidl
Nein, frische Sonntagsbrötchen oder leckere Kuchen werdet ihr hier nicht so schnell finden. Die Londoner essen wie schon mal erwähnt anscheinend nur Porridge oder jede Menge an Toast und das gibt es auch in tausendfacher Ausführung. Einen Bäcker habe ich bisher nur auf dem CamdenMarket gesehen. Wenn ihr euch aber mit Discounter-Aufbackbrötchen zufrieden geben könnt, dann ab zu Lidl. Bei Lidl gibt es sowieso fast alles was es in Deutschland auch gibt, es ist günstiger als Tesco oder andere typische Supermärkte und wer frisch kochen will, findet bei Lidl auf jeden Fall alle Zutaten.

3. Haarausfall, Pickel und Reibeisenhaut
Das absolut schlimmste für mich war das chlorhaltige Wasser. Wer nur einen kurzen Aufenthalt hier verbringt, den sollte das nicht stören. Aber für mich war es teilweise eine Höllenqual meine Haare den Abfluss runter spülen zu müssen. Ich habe wirklich sehr viele Haare verloren, klar kann es auch an dem Stress liegen, aber ich habe mit vielen Mädels, die hier schon lange leben gesprochen und denen geht es allen so. Die Haare werden strohig, brechen einfach nur ab und ich habe mich kaum getraut sie zu bürsten, weil ich das Elend nicht mit ansehen konnte. Was hilft ist auf jeden Fall ganz viel Haaröl und wenig Haare waschen. Auch die Haut hat sich bei mir verändert. Da ich sonst nie Probleme mit unreiner Haut habe, waren dann zwei, drei Pickel mit einem Mal schon ein großes Ding für mich. Dazu ist an manchen Stellen meine Haut einfach aufgerissen, weil sie so ausgetrocknet war. Mir hat die Kaufmanns Haut- und Kindercreme geholfen auch dieses Problem einzudämmen.

4. Teure Drogerieprodukte
Versucht euren Koffer mit zu viel wei möglich Shampoos, Duschgelen und Cremes vollzupacken wie es nur geht. Denn diese Sachen sind hier einfach absolut überteuert. Für ein normales Shampoo bei dem ihr in Deuschland 2 bis 3 Euro bezahlt, bezahlt ihr hier locker das dreifache!

5. OysterCard und Infrastruktur
Macht ihr einen Stäftetrip und wollt oft die U-bahn nutzen, mit der ihr übrigens am mobilsten seid, dann empfehle ich euch die Oyster-Card. Das ist eine Art Prepaid-Karte, die ihr ganz einfach an Automaten kaufen und auch aufladen und dann total problemlos herumdüsen könnt. Je nachdem in welchen Zonen ihr euch befindet (Sightseeing meistens in Zone 1 und 2), kommen höchstens 6,50 Pfund auf euch zu, denn egal wie viel ihr fahrt, es wird euch höchstens die Tageskarte abgezogen.
Generell solltet ihr euch bewusst sein, dass ihr auch wenn die U-Bahn stinkt und komplett überfüllt ist, dass die beste Möglichkeit ist durch die Stadt zu kommen. Busse und auch Taxis sind zwar auch toll, aber die stehen meistens im Stau und dafür geht euch wertvolle Zeit flöten.

6. Zahlen mit Wechselkurs
Empfehlenswert ist immer schon genügend Geld zu Hause in Deutschland zu tauschen und mit zu nehmen, denn hier ab Airport oder in den Wechselstuben gibt es oft einen unfairen Kurs. Braucht ihr nicht so viel Geld, wie mitgenommen, könnt ihr das einfach in Deutschland wieder in Euro tauschen. Versucht aber die Münzen los zu werden, denn diese lassen sich nicht mehr wechseln.
Bezahlt ihr mit Kreditkarte oder EC-Karte, dann habt ihr meistens die Möglichkeit die Währung zu wählen. Nach einigem Ausprobieren habe ich festgestellt, dass man immer besser kommt, wenn man in Pfund bezahlt.

7. Uber
Luxus, der hier aber absolut nicht teuer ist. Vergesst die überteuerten Taxis und ladet ganz einfach die Uber-App runter. Leider gibt es diesen Fahrservice nicht überall in Deutschland. Aber hier fahren super viele in den umliegenden Wohngegenden mit Uber. Das lohnt sich auf jeden fall Nachts, wenn ihr vom feiern kommt und schnell und bequem nach Hause wollt. Aber auch wenn ihr in den umliegenden Zonen euch umsehen möchtet. Das gute ist, dass euch der Fahrpreis schon direkt auf dem Handy, bevor ihr überhaupt die Fahrt gebucht  habt, angezeigt wird und somit keine böse Überraschung auf euch wartet. Ihr bezahlt auch direkt mit Kreditkarte online und seid nicht auf Bargeld angewiesen. Wer die App downloadet bekommt auch direkt einen 20 Pfund Gutschein für die erste Fahrt.


Das sind ein paar Tipps von mir, die euch vielleicht weiter helfen können und auch bei kurzen Reisen auf jeden Fall anwendbar sind.
Ich habe London wirklich lieben gelernt, auch wenn es mich manchmal ganz schön stresst. Trotzdem bin ich super dankbar dafür, dass mein Freund mich überredet hat. Unsere nächsten Ziele stehen auf jeden Fall schon fest. Der nächste Trip führt uns auf jeden Fall erstmal ins Warme.

SUPPLEMENTS VON MYPROTEIN


Ihr Lieben, ich habe in der Zeit hier in London gemerkt, dass egal wie viel Sport ich mache, die Ernährung auch eine wesentliche Rolle spielt. Ich habe das, auch wenn ich es oft gelesen habe, doch ein wenig unterschätzt oder vielleicht auch verdrängt, da ich essen einfach so sehr liebe. Ich habe nicht meine Ernährung komplett umgestellt, aber ich habe hier sehr oft vegetarisch gegessen und unbewusst viel gesünder gekocht, als in Deutschland. Das will ich auch auf jeden Fall weiterhin so beibehalten.
Zudem kam hinzu, dass ich durch meinen Freund verschiedene Supplements kennen gelernt habe, die tatsächlich etwas bringen und den Körper allgemein und das Muskelwachstum viel intensiver und schneller verändern können.
Ich bin immer noch kein Freund von Proteinshakes, da ich nach einem Schluck meist schon nicht mehr hinsehen kann. Egal ob ich mit Wasser oder Milch mische irgendwie ist es mir meistens immer zu viel gewesen. Doch anscheinend ist nicht jedes Whey von jeder Firma gleich und nach vielem Ausprobieren habe ich mein WunderWhey gefunden und es ist echt super lecker udn hat dazu noch super Werte!
Wir nutzen seit einiger Zeit so viele Produkte von MyProtein, dass wir sogar unsere Mitbewohner in London damit angesteckt haben.

Das Whey Impact Isolate haben wir gerade in der Geschmacksrichtung White Chocolate da und es schmeckt so gut, auch einfach mit Wasser gemischt. Normalerweise nehme ich es nach dem Krafttraining, doch im Moment mache ich eine kleine Pause, da ich keinen Muskelzuwachs haben möchte, sondern meine schon antrainierten Muskeln noch ein bisschen definierter werden sollen.
Das Isolate hat im Gegensatz zu normalen Whey noch einen höheren Proteinanteil und ganz wenig Kohlenhydrate und Fett, die genauen Werte könnt ihr mal hier nachlesen.
Ich empfehle euch aber immer, wenn ihr eine große Packung allein nutzt und nicht mit eurem Partner oder so teilt, eine nicht zu ausgefallene Geschmacksrichtung zu wählen. Zumindest ich bin schnell von einem Geschmack genervt. In Deutschland hatte ich den Geschmack Blueberry Cheesecake ausprobiert und die Packung steht immer noch fast voll da. Meine Schwester und ihr Freund nehmen meist die Geschmäcker natürliche Banane, Erdbeer, Vanille oder Schoko und die sind echt sehr gut.

Während des Trainings nehmen wir meistens noch BCAA´s (essentielle Aminosäuren), um die Muskeln zu schützen und die Eiweißaufnahme im Muskel zu erhöhen. Für mich ist es natürlich auch wichtig das es lecker schmeckt. Ich trinke zwar auch gern einfach Wasser, aber das ist mal eine schöne Abwechslung.

Jetzt zu meinen beiden Favorites.
Da ich morgens auch mal gern süß esse und wie gesagt auch mal Abstand von Shakes brauche, aber trotzdem genügend Proteine zu mir nehmen möchte, habe ich eine echt leckere Alternative gefunden: den Protein Pancake Mix 
Ihr gebt einfach zwei der enthaltenen Messbecher in euren Shaker und gebt Milch oder Wasser dazu. Dann Shaken und ab damit in die Pfanne. Und mit ganz wenig Öl anbraten und schon habt ihr super leckere Pancakes. Ich habe im Moment die Geschmacksrichtung Ahornsirup und brauche damit nicht mal irgendetwas zum süßen.
Wenn euch aber der Geschmack mal zu langweilig ist oder ihr die neutrale Pancakesmischung bestellt habt und Kalorien sparen möchtet und nicht auf Nutella oder Marmelade zurück greifen wollt, dann gibt es eine richtige Wunderwaffe von MyProtein:

Die Flavdrops.  Okay, die sind wirklich mega gut und super lecker, haben keine Kalorien und ich nutze sie für Shakes, Kuchen backen, Pancakes und natürlich Porridge. Ihr könnt sie in Kaffee oder Milch geben und damit allem Süßen noch das gewissen Etwas verleihen. Hier in London nutze ich immer Strawberry, Vanilla oder Peanut Butter Chocolate.




Ich kann euch die Produkte echt nur empfehlen und wenn ich wieder zu Hause bin, werde ich auf jeden Fall noch weitere Produkte von MyProtein testen und euch davon berichten. Ich kann euch nur aus Erfahrung sagen, das das Preis-Leistungsverältnisse auf jeden Fall übertroffen wird. Wir haben noch nie so gutes Whey für so einen Spitzenpreis gehabt.
Wenn ihr mehr erfahren wollt, wie ich mich im Moment fit halte oder wie ich mich ernähre, dann könnt ihr mir sehr gern einen Kommentar da lassen :)